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Der Premium-Rum aus Österreich

Der Premium-Rum aus Österreich

RuMonkey: Österreichischer Rum mit karibischen Wurzeln

RuMonkey – der außergewöhnliche Rum aus Österreich

Ein Rum von weiter Welt

Dieser Premium-Rum aus dem Hause Peter Affenzeller wird im altbewährten Pot-Still-Verfahren in einem verchromten Kupferkessel hergestellt. Die Basis ist hochwertige Melasse von ausgesuchtem und händisch verarbeitetem karibischem Zuckerrohr aus den Ländern Mauritius, Uruguay und Nicaragua.

Nach dem Brennen lagert der Rum sechs Jahre lang in vorbelegten Whiskyfässern aus amerikanischer Weißeiche, in denen davor auch schon Sherry reifen durfte. Das verleiht dem RuMonkey eine einzigartige, überaus komplexe Aromen-Vielfalt.

Was lange reift, wird endlich gut.

Der dabei entstehende weiße Rum wird mit 60 % Vol. in Fässer gefüllt; in vorbelegte Whiskyfässer aus amerikanischer Weißeiche, in denen davor auch schon Sherry reifen durfte. Nach einer ausgiebigen Reifung in der sechsjährigen Lagerzeit wird der nun schon mit einem herrlichen, rötlichen Braunton versehene Rum mit frischem Mühlviertler Quellwasser auf 40 % Vol. Trinkstärke gebracht und in hochwertige französische Glasflaschen abgefüllt und ist bereit, die Gaumen von Rum-Kennern im Sturm zu erobern.

Der Rum aus Österreich mit einzigartigem Geschmack

Dieser einzigartige österreichische Rum beeindruckt mit einer feinen süßen Note sowie mit leichten Vanilletönen. Seine feinstrukturierte Komplexität birgt exotische Früchte sowie dunkel geröstetes Holz und ergibt eine perfekt ausbalancierten Rum-Charakteristik. Die wunderschöne Färbung entsteht rein durch die Fasslagerung – weder Zuckercouleur noch Karamellsirup werden hinzugefügt.
Der RuMonkey ist als ehrlicher Rum aus Österreich ein perfekter Begleiter zu einer guten Zigarre. Er macht sich ganz hervorragend in Cocktails – doch sein wahrer Charakter kommt am besten pur und ohne Eis zum Vorschein.

Rum aus Österreich – RuMonkey von Peter Affenzeller – Flasche

Was lange reift, wird endlich gut.

Der dabei entstehende weiße Rum wird mit 60 % Vol. in Fässer gefüllt; in vorbelegte Whiskyfässer aus amerikanischer Weißeiche, in denen davor auch schon Sherry reifen durfte. Nach einer ausgiebigen Reifung in der sechsjährigen Lagerzeit wird der nun schon mit einem herrlichen, rötlichen Braunton versehene Rum mit frischem Mühlviertler Quellwasser auf 40 % Vol. Trinkstärke gebracht und in hochwertige französische Glasflaschen abgefüllt und ist bereit, die Gaumen von Rum-Kennern im Sturm zu erobern.

Der Rum aus Österreich mit einzigartigem Geschmack

Dieser einzigartige österreichische Rum beeindruckt mit einer feinen süßen Note sowie mit leichten Vanilletönen. Seine feinstrukturierte Komplexität birgt exotische Früchte sowie dunkel geröstetes Holz und ergibt eine perfekt ausbalancierten Rum-Charakteristik. Die wunderschöne Färbung entsteht rein durch die Fasslagerung – weder Zuckercouleur noch Karamellsirup werden hinzugefügt.
Der RuMonkey ist als ehrlicher Rum aus Österreich ein perfekter Begleiter zu einer guten Zigarre. Er macht sich ganz hervorragend in Cocktails – doch sein wahrer Charakter kommt am besten pur und ohne Eis zum Vorschein.

Peter Affenzeller:
Brennende Leidenschaft

Von klein auf große Ziele

Die Firmengeschichte von Peter Affenzeller begann am elterlichen Hof mit dem traditionellen Schnapsbrennen, das einmal jährlich als familiäres Ereignis inszeniert wurde. Die Begeisterung fürs Destillieren wurde ihm also geradezu in die Wiege gelegt.
Im Jahr 2005, im Alter von 18 Jahren, destillierte Peter Affenzeller mit dem Getreide seiner Eltern schließlich seinen ersten eigenen Whisky. Sechs Jahre Lagerung später gewann er mit diesem Whisky bei der internationalen Prämierung Destillata sogleich die Silbermedaille.
Beflügelt von der Auszeichnung und der Vision seiner eigenen Whiskydestillerie, tüftelte Peter jahrelang an unterschiedlichen Wegen, den besten österreichischen Whisky zu produzieren.

Starker Einsatz für ausgezeichneten Rum aus Österreich

Trotz vieler Hürden und Widerstände kämpfte er mit viel Herzblut und Engagement, bis er den landwirtschaftlichen Betrieb in eine Whiskydestillerie verwandelt hatte, um dort seine eigene Vision von Whisky umzusetzen.

Im Laufe der Zeit ist rund um die Produktion seines Fine Austrian Whisky eine spannende Erlebniswelt für Besucher entstanden, die dort die gesamte Reise – vom Getreide bis zum fertigen Whisky – miterleben können.
Und da Peter Affenzeller immer nach weiteren Herausforderungen sucht, entstehen dort mittlerweile auch viele weitere feine Spirituosen wie Wodka, Gin und eben Rum.

Rum aus Österreich – FAQ

Linguistisch kommt Rum aus dem Englischen, wobei die genaue Herkunft bzw. der exakte Wort-Ursprung nicht sicher geklärt sind. Angenommen wir, dass sich Rum entweder vom englischen Dialektwort „rumbullion“ (ein Getränk aus gekochten Zuckerrohr-Stielen) ableitet, oder vom Wort „rumbustion“, das so viel wie „Aufruhr“ oder „Tumult“ bedeutet.
Wo das Getränk selbst seinen Ursprung hat, ist auch nicht ganz sicher. Als wahrscheinlichster Ursprungsort des Rums gilt die britische Kolonie Barbados, wobei auch die spanischen Kolonien Hispaniola und Kuba, eine der französischen Kolonien in der Karibik oder die portugiesische Kolonie an der Ostküste Brasiliens in Frage kommen. Nicht ganz sicher ist es deshalb, weil in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts Rum bereits in all diesen Kolonien anzutreffen war.

Rum wird mittlerweile in vielen Ländern angebaut; generell in den Breitengraden, wo es viel regnet und sehr warm ist. Daher wird Rum in der Karibik, in Mittel- und Südamerika sowie den Philippinen, Australien, Madagaskar, Mauritius, Indien, Réunion, den Kanaren, Kap Verde und einigen anderen Ländern produziert.

Den einen Erfinder von Rum gibt es nicht. Rum ist auch ursprünglich ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion: Nachdem aus Zuckerrohr Zucker gewonnen wurde, bleibt eine zähe, braune, sehr süße Masse zurück, die von ihrer Konsistenz an Honig erinnert – die Melasse. Mittels Hefe wird sie zum Gären gebracht und so eine Flüssigkeit mit 4 bis 5 % Alkohol hergestellt. Dieser Zuckerwein wird dann destilliert und ergibt Rum.

Generell unterscheidet man zwischen zwei Arten von Rum: Den Melasse-Rum, auch Rhum Industriel genannt (weil er ein Nebenprodukt bei der industriellen Zuckerproduktion ist), und Rhum Agricole, der allerdings nur zwischen 3 und 5 % des weltweit produzierten Rums ausmacht.
Rhum Industriel wird aus Melasse gewonnen, Rhum Agricole hingegen aus Zuckerrohrsaft und stammt vorwiegend aus ehemaligen französischen Kolonien. Wieso? Weil Napoleon zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Zuckergewinn aus der Zuckerrübe in Europa forcierte und die Kolonien so die Zuckerproduktion immer weiter reduzieren mussten. Und ohne Zuckerproduktion keine Melasse. Also nahm man das Zuckerrohr, häckselte es und machte aus dem entstandenen Zuckerrohrsaft direkt Rum.

Geschmäcker sind natürlich verschieden, jedoch stimmt man in Kennerkreisen allgemein überein, dass ein guter Sipping Rum (den man also pur trinkt) auf jeden Fall bei Raumtemperatur genossen werden sollte – auf keinen Fall Eiswürfel dazugeben. Da sich bei höheren Temperaturen die Aromastoffe besser lösen und man den Rum in all seinen Facetten besser erleben kann, raten wir auch bei unserem RuMonkey stark davon ab, ihn kühler als 20 Grad zu trinken.
Tipp: Wenn man das Glas mit Rum für längere Zeit mit der ganzen Handfläche umgreift, kann der Rum, während er atmet, noch ein, zwei Grad mehr dazugewinnen und wird so noch vielschichtiger.

Bei Rum ist es wie auch bei Wein oder Whisky wichtig, ein bauchiges Glas zu haben, das sich nach oben verjüngt, also enger wird. Nosing Gläser oder noch breitere Varianten eignen sich dafür sehr gut – von einem klassischen Tumbler, also einem Glas, dessen Wände gerade nach oben gehen, raten wir ab.
Die Form ist deshalb wichtig, weil sich die Aromastoffe auf einer großen Oberfläche (im bauchigen Bereich des Glases) gut lösen können und dann nach oben hin, durch die sich verengende Form, gebündelt werden und noch intensiver wahrgenommen werden können.

Die Frage nach dem besten Rum ist natürlich so nicht zu beantworten, da jeder Mensch unterschiedliche Vorlieben hat. Allerdings gibt es ein paar Rums, die gemeinhin als sehr gute „Einsteiger-Rums“ bekannt sind. Das sind der Ron Zacapa 23 Solera, der Diplomatico Reserva Exclusiva 12 YO (in Deutschland Botucal Reserva Exclusiva 12 YO) und der Plantation Barbados X.O. – doch auch der RuMonkey ist mit seiner komplexen Süße und seinen vielschichtigen Aromen nicht nur für Kenner, sondern auch für Einsteiger sehr gut geeignet.

Der sogenannte „Echte Rum” (nicht zu verwechseln mit „Original Rum”, der in unverfälschter Form und somit auch Fassstärke von bis zu 70 % Vol. abgefüllt wird) ist per se keine geschützte Herkunftsbezeichnung, sondern weist nur auf die Herstellungsweise hin. Echter Rum kommt meistens aus der Karibik und wird vor der Abfüllung mit Wasser auf Trinkstärke von mindestens 37,5 % verdünnt.

Es gibt Rums, die man am besten pur genießt. Doch auch viele Rums eignen sich hervorragend für Cocktails. Einige der beliebtesten und bekanntesten dabei sind u.a. der Mai Tai, Planter’s Punch, Mojito und natürlich Piña Colada.

Erstklassige Cocktails mit RuMonkey

Stefan Haneder, Vizeweltmeister und neunfacher Staatsmeister im Show Bartending, präsentiert seine einzigartigen Cocktail-Kreationen mit dem RuMonkey, seinem Lieblings-Rum aus Österreich.

Alpine Daiquiri:

RuMonkey, Limettensaft und Honig im Martiniglas. Ein erfrischend österreichischer Drink mit Südsee-Feeling.

Austrian Libre:

RuMonkey, Cola und Limette vereint. Ein karibischer Klassiker auf österreichische Art und Weise neu interpretiert.

Ginger RuMonkey:

RuMonkey, Ginger Ale und Kaffeebohnen im Longdrink-Glas. Eine ungewöhnliche Geschmackskreation, die Lust auf mehr macht.

Raspberry RuMonkey:

RuMonkey, Himbeersirup und Rasperry & Rhubarb im tiefen Weinglas. Ein spritziger Drink mit fruchtiger Süße, perfekt für den Sommer.

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